Haftfestigkeit

Zur Qualitätsüberprüfung der Haftfestigkeit unserer aufgebrachten Schichten zum Grundmaterial und untereinander werden bei uns nach DIN EN ISO 2819 durchgeführt. Da die Haftfestigkeit der Schichten besonders wichtig ist verwenden wir 3 unterschiedliche Prüfverfahren. Zum Einsatz kommt sowohl der Säge-, Feilversuch als auch der Temperaturwechseltest, bei dem die Muster eine Stunde lang bei bis zu 300°C erhitzt werden um diese anschließend in raumtempariertem Wasser abzuschrecken.


Sorgfältige Überprüfung der Haftfestigkeit – Unsere Qualitätssicherung

Die Haftfestigkeit unserer aufgetragenen Schichten zum Grundmaterial sowie untereinander ist für uns von großer Bedeutung. Deshalb nehmen wir eine sorgfältige Qualitätsüberprüfung gemäß der DIN EN ISO 2819 vor.

Um die Qualität unserer Arbeit zu gewährleisten, verwenden wir drei unterschiedliche Prüfverfahren zur Beurteilung der Haftfestigkeit.

Erstens setzen wir den Sägeversuch ein, ein anerkanntes Verfahren, bei dem die Beschichtung mechanisch belastet wird.

Zweitens kommt der Feilversuch zur Anwendung. Hierbei wird die Schicht durch Feilen mechanisch beansprucht, um die Haftfestigkeit zu beurteilen.

Als drittes Verfahren führen wir den Temperaturwechseltest durch. In diesem Test werden die Muster für eine Stunde auf Temperaturen von bis zu 300°C erhitzt und anschließend in raumtemperiertem Wasser abgeschreckt. Dies simuliert extreme thermische Bedingungen und prüft die Widerstandsfähigkeit der Beschichtung unter solchen Bedingungen.

Unsere umfassenden Prüfverfahren stellen sicher, dass unsere Beschichtungen die höchsten Qualitätsstandards erfüllen. Sie können sich darauf verlassen, dass unsere Produkte sowohl im Alltag als auch unter extremen Bedingungen standhalten. Vertrauen Sie auf unsere Qualitätssicherung und profitieren Sie von Beschichtungen, die langlebig und zuverlässig haften.